„Historischer Kurzkrimi mit vorbildlichem Glossar“ Das Pergament des Tódes .....dass wir noch zu leben scheinen, auch wenn wir dem irdischen Leben entrückt sind...." (aus dem Testament Kaiser Friedrichs II.) Zwei Wochen vor Vollendung seines 56. Lebensjahres stirbt Kaiser Friedrich II. am 13.12.1250 in seinem apulischen Kastell Fiorentino. Während des darauf folgenden Interregnums und noch nach der Wahl seines Patenkindes Rudolf von Habsburg zum deutschen König (11.09.1273) wuchs die Erwartung im Volk auf eine Wiederkehr des letzten Staufers. Mit der Vermutung dass er sich "vivit et non vivit" im "montem Ethne" (Ätna) aufhält, entstand die Legende, dass er einst wiederkehren wird, um Reich und Kirche zu erneuern...... ......und einige Scharlatane hervorbrachte, die sich als zurückgekehrter "stupor mundi" ausgaben, sich feiern ließen und Hof zu halten versuchten. Einer dieser "Möchtegern-Kaiser" war Tile Kolup, der mit unterschiedlichem Erfolg und Akzeptanz 1284-1285 in den Städten Köln, Neuss und Wetzlar auftrat. Frank Kurella bietet in "Das Pergament des Todes" seine Version des Tile Kolup, die er mit viel Lokalkolorit der Stadt Neuss als spannend in Szene setzt. Szenario und Handlung des Romans sind glaubwürdig und flüssig, so dass sich das 229seitige Erstlingswerk -einmal in die Hand genommen- in einer Nonstop-Lesung genießen lässt. Obgleich mit dem Gebrauch einer Tonpfeife (S. 59) in der Tabak (S. 134) geraucht wird ein harscher anachronistischer Schnitzer unterlaufen ist, hat der Roman sein Attribut "historisch" durchaus verdient. In diesem Zusammenhang ist auch das 15seitige Glossar zu erwähnen, das die fiktiven Charaktere von den historischen Personen getrennt und in einem jeweiligen Verzeichnis vorstellt. Vorbildlich sind auch ein mittelalterliches Straßenverzeichnis und ein Plan der Stadt Neuss von 1586. Für einen literarischen tieferen Einstieg in das Thema empfiehlt der Autor in seinem offenen Nachwort Tilman Röhrigs Roman "Wie ein Lamm unter Löwen" (1998), das jedoch -nach timediver®'s Geschmack- neben wünschenswerten Zusatzmaterialien auch die Spannung von Frank Kurellas "historischem Kurzkrimi" vermissen lässt. Wegen des starken Tobaks ist "Das Pergament des Todes" mit 4 Amazonsternen zu bewerten.

Quelle: amazon.de (Kunde: timediver®)

„Ein vortrefflicher historischer Roman“ Der Kodex des Bösen Marcus, bereits Protagonist des Debüts "Das Pergament des Todes", ist mittlerweile zum jungen Mann gereift. Seinen zweifelhaften Ruf konnte der ehemalige Taschendieb nicht abstreifen und als eines Morgens ein Priester in seinen Armen stirbt, wird er nicht nur des Mordes verdächtigt, auch ein Reliquiendiebstahl wird im angehängt. Marcus flieht aus Neuss des Jahres 1288 und gerät unversehens in ein Heerlager, welches auf dem Weg in die Schlacht von Worringen ist. Seinen Weg kreuzen nicht nur eine Gauklergruppe, intrigante Mönche auf der Suche nach Reichtum und eine Truppe marodierender Ritter, er verliert auch sein Herz. Während Marcus in die Wirren der bevorstehenden Schlacht gezogen wird, schwankt er stets zwischen dem Drang, dem Ruf seines Herzens zu folgen und seine Unschuld in Neuss zu beweisen. Frank Kurella schließt mit diesem Buch an sein Debüts "Das Pergament des Todes" an. Der gebürtige Rheinländer hat auch hier wieder sehr viel Wert auf Wert auf Recherche und einen historisch richtigen Kontext gelegt. Mit viel Gespür werden die fiktiven Handlungsstränge in den geschichtlichen Rahmen integriert, wobei die Ausgewogenheit stets wunderbar gewahrt bleibt. Vielmehr schafft es Kurella, die Spannung nicht nur aus den Erlebnissen des jungen Marcus oder der Entschlüsselung eines Geheimtextes in einem Kloster zu kreieren. Auch das blutige Ende des Limburger Erfolgestreits bis zur Erhebung Düsseldorfs zur Stadt ist ebenso spannend in Szene gesetzt, ohne dass die vielen Intrigen und Auseinandersetzungen jemals langweilen könnten. Überhaupt schafft es Frank Kurella mit viel sprachlicher Finesse und an Hand manch älterer Wendungen und Ausdrücke, das Gefühl einer früheren Zeit zu vermitteln und bleibt dabei überaus flüssig zu lesen. Die Geschichte lebt aber auch von den ganz großen Gefühlen der Akteure: Verrat, Hass, Neid und Gier treffen hier auf Kameradschaft, Freundschaft und Liebe und lassen den Leser mitfühlen und ganz in die Geschichte eintauchen. Ein vortrefflicher historischer Roman vor rheinländischer Kulisse mit sehr viel Liebe zum Detail.

Quelle: amazon.de (Kunde: kfir)

Das neue Werk von Frank Kurella ist ein literarischer Leckerbissen.“ SCHÜTZENHILFE - auch der Tod hat Tradition Es bringt einem die Neusser und Nordfriesischen, Charaktere, Bräuche und Lebensweisen erfrischend nahe. Am liebsten möchte man sofort die beiden Orte des Handelns aufsuchen. Hat man einmal angefangen zu lesen, kann man einfach nicht mehr aufhören. Ein spannender, kurzweiliger uns spitzfindiger Krimi in zwei Welten! Gerne würde man mehr von dem talentierten Autor zu lesen bekommen!

Quelle: Andrea W., Neuss (Leserin eines Vorabexemplars)

Hier nur eine kleine Auswahl von Rezensionen, die sich insbesonder im Internet zu den

Publikationen von Frank Kurella finden.

IMPRESSUM

FRANK KURELLA Eichendorffstraße 66 D-41464 Neuss +49 (0)178 827 2904 info(at)neusser-buecher.de http://www.neusser-buecher.de
„Was für zwischendurch“ Das Pergament des Tódes .Es soll sich bei diesem Buch um einen Krimi handeln. Leider kommt so gar keine wirkliche Spannung auf. Die eigentliche Handlung beginnt erst ab gut der Hälfte des Romans. Aber große Spannung kommt nicht auf. Dennoch ist das Ganze recht nett geschrieben und so liest es sich wenigstens recht flüssig. Da der Roman auch nur 213 Seiten hat ist man schnell durch und wird ganz gut unterhalten - mehr aber auch nicht. Fazit: Wer aus Neuss kommt für den ist es recht interessant. Aber ein Krimi ist das bestimmt nicht.

Quelle: amazon.de (Kunde: levator scapulae)

„„... Interessant erzählt, spannend bis zum Schluß ... Bitte mehr von diesem Autor!“ “ Das Pergament des Tódes .Nicht nur sein Krimi, auch seine Lesungen stehen ganz im Zeichen des Mittelalters: Schon die historische Gewandung des Autors soll es dem Zuhörer erleichtern, sich in die Epoche des Romans zu versetzen. Doch damit nicht genug. Mittelalterliche Musik leitet stimmungsvoll von einem Leseabschnitt zum nächsten über. Großer Beliebtheit erfreuen sich zudem seine „musikalisch geführten Lesungen“ an die Originalschauplätze. Gerne beantwortet Frank Kurella im Rahmen seiner Veranstaltungen alle Fragen zu den geschichtlichen Hintergründen seines Buches sowie zur Arbeit eines Autors,

Quelle: Karfunkel - Zeitschrift für erlebare Geschichte

„Guter Einblick in die Schlacht von Worringen“ Der Kodex des Bösen Gut geschrieben. Nach Lesen des Buches möchte man mehr über die Ereignisse wissen. Leider gibt es nich viele Bücher über die Schlacht bei Worringen.

Quelle: amazon.de (Kunde: Henning Heise)

Die Fidelen Frischlinge - ach, was sind sie doch so menschlich! SCHÜTZENHILFE - auch der Tod hat Tradition Ich habe mich mit Begeisterung durch die Irrungen und Wirrungen der Neusser und vor allem der Tiedebüller Gesellschaft „gekämpft“. … Mir gefällt das Buch sehr gut. Manches Wiedererkennen. Der Autor hat die Charaktere gut getroffen. Die Fidelen Frischlinge - ach, was sind sie doch so menschlich!

Quelle: Klaus S., Neuss (Leser eines Vorabexemplars)

„Skurriler schützenfestlicher Rahmen mit spannender Krimihandlung“ SCHÜTZENHILFE - auch der Tod hat Tradition

Quelle: Neuss-Grevenbroicher-Zeitung (lue-)

„Ein vortrefflicher historischer Roman“ Der Kodex des Bösen Marcus, bereits Protagonist des Debüts "Das Pergament des Todes", ist mittlerweile zum jungen Mann gereift. Seinen zweifelhaften Ruf konnte der ehemalige Taschendieb nicht abstreifen und als eines Morgens ein Priester in seinen Armen stirbt, wird er nicht nur des Mordes verdächtigt, auch ein Reliquiendiebstahl wird im angehängt. Marcus flieht aus Neuss des Jahres 1288 und gerät unversehens in ein Heerlager, welches auf dem Weg in die Schlacht von Worringen ist. Seinen Weg kreuzen nicht nur eine Gauklergruppe, intrigante Mönche auf der Suche nach Reichtum und eine Truppe marodierender Ritter, er verliert auch sein Herz. Während Marcus in die Wirren der bevorstehenden Schlacht gezogen wird, schwankt er stets zwischen dem Drang, dem Ruf seines Herzens zu folgen und seine Unschuld in Neuss zu beweisen. Frank Kurella schließt mit diesem Buch an sein Debüts "Das Pergament des Todes" an. Der gebürtige Rheinländer hat auch hier wieder sehr viel Wert auf Wert auf Recherche und einen historisch richtigen Kontext gelegt. Mit viel Gespür werden die fiktiven Handlungsstränge in den geschichtlichen Rahmen integriert, wobei die Ausgewogenheit stets wunderbar gewahrt bleibt. Vielmehr schafft es Kurella, die Spannung nicht nur aus den Erlebnissen des jungen Marcus oder der Entschlüsselung eines Geheimtextes in einem Kloster zu kreieren. Auch das blutige Ende des Limburger Erfolgestreits bis zur Erhebung Düsseldorfs zur Stadt ist ebenso spannend in Szene gesetzt, ohne dass die vielen Intrigen und Auseinandersetzungen jemals langweilen könnten. Überhaupt schafft es Frank Kurella mit viel sprachlicher Finesse und an Hand manch älterer Wendungen und Ausdrücke, das Gefühl einer früheren Zeit zu vermitteln und bleibt dabei überaus flüssig zu lesen. Die Geschichte lebt aber auch von den ganz großen Gefühlen der Akteure: Verrat, Hass, Neid und Gier treffen hier auf Kameradschaft, Freundschaft und Liebe und lassen den Leser mitfühlen und ganz in die Geschichte eintauchen. Ein vortrefflicher historischer Roman vor rheinländischer Kulisse mit sehr viel Liebe zum Detail.

Quelle: amazon.de (Kunde: kfir)

„Guter Einblick in die Schlacht von Worringen“ Der Kodex des Bösen Gut geschrieben. Nach Lesen des Buches möchte man mehr über die Ereignisse wissen. Leider gibt es nich viele Bücher über die Schlacht bei Worringen.

Quelle: amazon.de (Kunde: Henning Heise)

„Historischer Kurzkrimi mit vorbildlichem Glossar“ Das Pergament des Tódes .....dass wir noch zu leben scheinen, auch wenn wir dem irdischen Leben entrückt sind...." (aus dem Testament Kaiser Friedrichs II.) Zwei Wochen vor Vollendung seines 56. Lebensjahres stirbt Kaiser Friedrich II. am 13.12.1250 in seinem apulischen Kastell Fiorentino. Während des darauf folgenden Interregnums und noch nach der Wahl seines Patenkindes Rudolf von Habsburg zum deutschen König (11.09.1273) wuchs die Erwartung im Volk auf eine Wiederkehr des letzten Staufers. Mit der Vermutung dass er sich "vivit et non vivit" im "montem Ethne" (Ätna) aufhält, entstand die Legende, dass er einst wiederkehren wird, um Reich und Kirche zu erneuern...... ......und einige Scharlatane hervorbrachte, die sich als zurückgekehrter "stupor mundi" ausgaben, sich feiern ließen und Hof zu halten versuchten. Einer dieser "Möchtegern-Kaiser" war Tile Kolup, der mit unterschiedlichem Erfolg und Akzeptanz 1284-1285 in den Städten Köln, Neuss und Wetzlar auftrat. Frank Kurella bietet in "Das Pergament des Todes" seine Version des Tile Kolup, die er mit viel Lokalkolorit der Stadt Neuss als spannend in Szene setzt. Szenario und Handlung des Romans sind glaubwürdig und flüssig, so dass sich das 229seitige Erstlingswerk - einmal in die Hand genommen- in einer Nonstop-Lesung genießen lässt. Obgleich mit dem Gebrauch einer Tonpfeife (S. 59) in der Tabak (S. 134) geraucht wird ein harscher anachronistischer Schnitzer unterlaufen ist, hat der Roman sein Attribut "historisch" durchaus verdient. In diesem Zusammenhang ist auch das 15seitige Glossar zu erwähnen, das die fiktiven Charaktere von den historischen Personen getrennt und in einem jeweiligen Verzeichnis vorstellt. Vorbildlich sind auch ein mittelalterliches Straßenverzeichnis und ein Plan der Stadt Neuss von 1586. Für einen literarischen tieferen Einstieg in das Thema empfiehlt der Autor in seinem offenen Nachwort Tilman Röhrigs Roman "Wie ein Lamm unter Löwen" (1998), das jedoch -nach timediver®'s Geschmack- neben wünschenswerten Zusatzmaterialien auch die Spannung von Frank Kurellas "historischem Kurzkrimi" vermissen lässt. Wegen des starken Tobaks ist "Das Pergament des Todes" mit 4 Amazonsternen zu bewerten.

Quelle: amazon.de (Kunde: timediver®)

Hier nur eine kleine Auswahl von Rezensionen, die sich

insbesonder im Internet zu den Publikationen von Frank

Kurella finden.

IMPRESSUM

FRANK KURELLA Eichendorffstraße 66 D-41464 Neuss +49 (0)178 827 2904 info(at)neusser-buecher.de http://www.neusser-buecher.de
„Was für zwischendurch“ Das Pergament des Tódes .Es soll sich bei diesem Buch um einen Krimi handeln. Leider kommt so gar keine wirkliche Spannung auf. Die eigentliche Handlung beginnt erst ab gut der Hälfte des Romans. Aber große Spannung kommt nicht auf. Dennoch ist das Ganze recht nett geschrieben und so liest es sich wenigstens recht flüssig. Da der Roman auch nur 213 Seiten hat ist man schnell durch und wird ganz gut unterhalten - mehr aber auch nicht. Fazit: Wer aus Neuss kommt für den ist es recht interessant. Aber ein Krimi ist das bestimmt nicht.

Quelle: amazon.de (Kunde: levator scapulae)

„„... Interessant erzählt, spannend bis zum Schluß ... Bitte mehr von diesem Autor!“ “ Das Pergament des Tódes .Nicht nur sein Krimi, auch seine Lesungen stehen ganz im Zeichen des Mittelalters: Schon die historische Gewandung des Autors soll es dem Zuhörer erleichtern, sich in die Epoche des Romans zu versetzen. Doch damit nicht genug. Mittelalterliche Musik leitet stimmungsvoll von einem Leseabschnitt zum nächsten über. Großer Beliebtheit erfreuen sich zudem seine „musikalisch geführten Lesungen“ an die Originalschauplätze. Gerne beantwortet Frank Kurella im Rahmen seiner Veranstaltungen alle Fragen zu den geschichtlichen Hintergründen seines Buches sowie zur Arbeit eines Autors,

Quelle: Karfunkel - Zeitschrift für erlebare Geschichte

Das neue Werk von Frank Kurella ist ein literarischer Leckerbissen.“ SCHÜTZENHILFE - auch der Tod hat Tradition Es bringt einem die Neusser und Nordfriesischen, Charaktere, Bräuche und Lebensweisen erfrischend nahe. Am liebsten möchte man sofort die beiden Orte des Handelns aufsuchen. Hat man einmal angefangen zu lesen, kann man einfach nicht mehr aufhören. Ein spannender, kurzweiliger uns spitzfindiger Krimi in zwei Welten! Gerne würde man mehr von dem talentierten Autor zu lesen bekommen!

Quelle: Andrea W., Neuss (Leserin eines Vorabexemplars)

Die Fidelen Frischlinge - ach, was sind sie doch so menschlich!“ SCHÜTZENHILFE - auch der Tod hat Tradition Ich habe mich mit Begeisterung durch die Irrungen und Wirrungen der Neusser und vor allem der Tiedebüller Gesellschaft „gekämpft“. Mir gefällt das Buch sehr gut. Manches Wiedererkennen. Der Autor hat die Charaktere gut getroffen. Die Fidelen Frischlinge - ach, was sind sie doch so menschlich!

Quelle: Klaus S., Neuss (Leser eines Vorabexemplars)